Kündigung bei der BPOL und Wiedereinstellung LAPO
Verfasst: Fr 5. Dez 2025, 16:24
Moin,
Wie ich sehe haben viele das selbe Problem wie ich. Ich bin aktuell PM am Flughafen in Frankfurt am Main. Ich habe natürlich schon seitdem ich klein bin den Traum Polizist zu sein und da ich nun jetzt aktuell total enttäuscht bin von der BPOL und eine Verwendung, die ich haben möchte, mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht in den nächsten 7 Jahren bekommen werde wollte ich den Schritt mit der Kündigung gehen.
Mein Plan:
Ich kündige und bewerbe mich, sobald ich die Entlassungsurkunde bekommen habe, beim Land Thüringen(Hauptziel), Sachsen und Sachsen-Anhalt. Zur Überbrückung gehe ich zur Bundeswehr mit einer Verwendung beim Heimatschutz für 6 Monate, da ich von Einstellungsberater gehört habe, dass das Land die Sperrfrist nicht immer einhält. Deswegen kann ich dann immer um einen Monaten verlängern sollte es sich ziehen mit der Einstellung.
Dann hoffe ich natürlich, dass ich das EAV bestehe und gehe über zum Land.
Meine Fragen dazu
1- würdet ihr den Plan auch so durchziehen im Bezug auf Arbeit in der Überbrückungsphase
2- hat jemand andere Vorschläge zur Überbrückung wie man auch rechtlich fit bleibt
3- hat jemand Erfahrung mit dem EAV für die Wiedereinstellung, da ich nur gehört habe, dass sich das Interview wohl nur ändert und einem Fragen zum polizeilichen Handeln gestellt werden und evtl. rechtliche Fragen.
4- wie habt ihr euch auf das EAV vorbereitet, da ich mir jetzt ein Buch für Einstellungsverfahren geholt hätte und mich ein bisschen in das jeweilige Polizeirecht eingelesen hätte
5- hat schon wer das Verfahren beim Land TH, SN, LSA durchlaufen und könnte mir da genaueres erzählen
Danke fürs durchlesen und beantworten
Mit freundlichen Grüßen
Wie ich sehe haben viele das selbe Problem wie ich. Ich bin aktuell PM am Flughafen in Frankfurt am Main. Ich habe natürlich schon seitdem ich klein bin den Traum Polizist zu sein und da ich nun jetzt aktuell total enttäuscht bin von der BPOL und eine Verwendung, die ich haben möchte, mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht in den nächsten 7 Jahren bekommen werde wollte ich den Schritt mit der Kündigung gehen.
Mein Plan:
Ich kündige und bewerbe mich, sobald ich die Entlassungsurkunde bekommen habe, beim Land Thüringen(Hauptziel), Sachsen und Sachsen-Anhalt. Zur Überbrückung gehe ich zur Bundeswehr mit einer Verwendung beim Heimatschutz für 6 Monate, da ich von Einstellungsberater gehört habe, dass das Land die Sperrfrist nicht immer einhält. Deswegen kann ich dann immer um einen Monaten verlängern sollte es sich ziehen mit der Einstellung.
Dann hoffe ich natürlich, dass ich das EAV bestehe und gehe über zum Land.
Meine Fragen dazu
1- würdet ihr den Plan auch so durchziehen im Bezug auf Arbeit in der Überbrückungsphase
2- hat jemand andere Vorschläge zur Überbrückung wie man auch rechtlich fit bleibt
3- hat jemand Erfahrung mit dem EAV für die Wiedereinstellung, da ich nur gehört habe, dass sich das Interview wohl nur ändert und einem Fragen zum polizeilichen Handeln gestellt werden und evtl. rechtliche Fragen.
4- wie habt ihr euch auf das EAV vorbereitet, da ich mir jetzt ein Buch für Einstellungsverfahren geholt hätte und mich ein bisschen in das jeweilige Polizeirecht eingelesen hätte
5- hat schon wer das Verfahren beim Land TH, SN, LSA durchlaufen und könnte mir da genaueres erzählen
Danke fürs durchlesen und beantworten
Mit freundlichen Grüßen