Moin,
Wie ich sehe haben viele das selbe Problem wie ich. Ich bin aktuell PM am Flughafen in Frankfurt am Main. Ich habe natürlich schon seitdem ich klein bin den Traum Polizist zu sein und da ich nun jetzt aktuell total enttäuscht bin von der BPOL und eine Verwendung, die ich haben möchte, mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht in den nächsten 7 Jahren bekommen werde wollte ich den Schritt mit der Kündigung gehen.
Mein Plan:
Ich kündige und bewerbe mich, sobald ich die Entlassungsurkunde bekommen habe, beim Land Thüringen(Hauptziel), Sachsen und Sachsen-Anhalt. Zur Überbrückung gehe ich zur Bundeswehr mit einer Verwendung beim Heimatschutz für 6 Monate, da ich von Einstellungsberater gehört habe, dass das Land die Sperrfrist nicht immer einhält. Deswegen kann ich dann immer um einen Monaten verlängern sollte es sich ziehen mit der Einstellung.
Dann hoffe ich natürlich, dass ich das EAV bestehe und gehe über zum Land.
Meine Fragen dazu
1- würdet ihr den Plan auch so durchziehen im Bezug auf Arbeit in der Überbrückungsphase
2- hat jemand andere Vorschläge zur Überbrückung wie man auch rechtlich fit bleibt
3- hat jemand Erfahrung mit dem EAV für die Wiedereinstellung, da ich nur gehört habe, dass sich das Interview wohl nur ändert und einem Fragen zum polizeilichen Handeln gestellt werden und evtl. rechtliche Fragen.
4- wie habt ihr euch auf das EAV vorbereitet, da ich mir jetzt ein Buch für Einstellungsverfahren geholt hätte und mich ein bisschen in das jeweilige Polizeirecht eingelesen hätte
5- hat schon wer das Verfahren beim Land TH, SN, LSA durchlaufen und könnte mir da genaueres erzählen
Danke fürs durchlesen und beantworten
Mit freundlichen Grüßen
Kündigung bei der BPOL und Wiedereinstellung LAPO
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Schweizer123
- Beiträge: 17
- Registriert: Di 8. Jul 2025, 21:50
Re: Kündigung bei der BPOL und Wiedereinstellung LAPO
Moin,
stehe aktuell vor einer ähnlichen Situation. Möchte von Hessen zuück nach NRW, suche schon zwei Jahre aber es sieht aussichtlos aus.
Mein Plan aktuell wäre, wenn ich bis Ende des Jahres nichts finde, auch zu kündigen und ggf. einen freiwilligen Wehrdienst einzuschieben. Das mit dem immer einen Monat verlängern ist auf jeden Fall eine gute Idee. Andere Möglichkeiten wären natürlich der Zoll oder irgenwelchen anderen Stellen im öffentlichen Dienst. Wahrscheinlich vor allem für die Kollegen interessant, die nocht Studiengebühren zurück zahlen müssten. Kann nur noch den Tipp geben dass man sich vorher noch um eine vernünftige Polizeidienstunfähigkeitsversicherung kümmert und auch abklärt, dass diese auch greift wenn man nicht mehr aktiver Polizeibeamter ist. Die Gespräche bei der Wiedereinstellung sind glaube ich von Land zu Land unterschiedlich. Habe schon von Kollegen, mit sauberer Personalakte natürlich, gehört dass diese garkein gespräch hatten.
Hoffe ich konnte dir weiterhelfen
stehe aktuell vor einer ähnlichen Situation. Möchte von Hessen zuück nach NRW, suche schon zwei Jahre aber es sieht aussichtlos aus.
Mein Plan aktuell wäre, wenn ich bis Ende des Jahres nichts finde, auch zu kündigen und ggf. einen freiwilligen Wehrdienst einzuschieben. Das mit dem immer einen Monat verlängern ist auf jeden Fall eine gute Idee. Andere Möglichkeiten wären natürlich der Zoll oder irgenwelchen anderen Stellen im öffentlichen Dienst. Wahrscheinlich vor allem für die Kollegen interessant, die nocht Studiengebühren zurück zahlen müssten. Kann nur noch den Tipp geben dass man sich vorher noch um eine vernünftige Polizeidienstunfähigkeitsversicherung kümmert und auch abklärt, dass diese auch greift wenn man nicht mehr aktiver Polizeibeamter ist. Die Gespräche bei der Wiedereinstellung sind glaube ich von Land zu Land unterschiedlich. Habe schon von Kollegen, mit sauberer Personalakte natürlich, gehört dass diese garkein gespräch hatten.
Hoffe ich konnte dir weiterhelfen